Historie

Die Bürgerstiftung Hürth wurde am 16.12.2008 als private Initiative von Unternehmer/innenn, Bürgerinnen und Bürgern als gemeinnützige, nicht rechtsfähige Stiftung (sog. Treuhandstiftung) mit einem Stiftungskapital von 22.200 € errichtet und hat sodann ihre Arbeit aufgenommen.

Treuhänderin war Michaela Stanke. Vorsitzende des Stiftungsrates war Julia Priemer-Bleisteiner, stellvertr. Vorsitzender des Stiftungsrates war Tobias Loder.

In den ersten 5 Jahren ihres Bestehens hat sie insgesamt rd. 30.000 € für gemeinnützige Projekte ausgekehrt.

Am 23.9.2013 wurde die Treuhandstiftung mit einem Stiftungskapital von 53.523,77 € in eine rechtsfähige Stiftung umgewandelt. Die Anerkennung der Rechtsfähigkeit durch die Bezirksregierung Köln erfolgte am 15. Februar 2014.

Satzung

Zwecke der Bürgerstiftung Hürth sind die Förderung und Entwicklung
– von Bildung und Erziehung,
– von Jugend- und Altenhilfe
– des Generationenaustausches
– der Integration von Menschen mit Behinderung
– der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund
– der Kunst-, Kultur- und Denkmalpflege
– von Umwelt-, Naturschutz und Landschaftspflege
– des traditionellen Brauchtums
– der Heimatpflege
– der öffentlichen Gesundheitspflege
im Bereich der Stadt und Region Hürth.

Die komplette Satzung der Bürgerstiftung Hürth ist hier als PDF verfügbar.

Presse

Kontakt

Bürgerstiftung Hürth
Email: info@stiftunghrth0012.live-website.com

Definition

Eine BÜRGERSTIFTUNG ist eine Stiftung VON BÜRGERN FÜR BÜRGER!


Stiftungen gibt es in Deutschland schon viele Jahrhunderte lang. Mitmenschlichkeit und dem Gemeinwohl in besonderer Art zu dienen – das sind die Gedanken hinter einer Bürgerstiftung.

Im Unterschied zu herkömmlichen Stiftungen stammt das Vermögen bei einer Bürgerstiftung nicht von einem einzelnen Stifter oder Stiftergruppe. Viele Bürger und viele Unternehmen, die mit der Region verwurzelt sind, leisten gemeinsam ihren Anteil um Gutes für die Hürther Bürger zu tun.

In vielen deutschen Städten erbringen Bürgerstiftungen große Leistungen auf den Gebieten Soziales, Bildung, Kultur, Natur und vielem mehr. Sie bereichern die Gemeinschaft und fördern das Miteinander.